Wir sind politisch aktiv: UV Präsident Hartmut Bunsen (4.v.l.) mit den Ministerpräsidenten von Brandenburg Dr. Dietmar Woidke (6.v.l.), Sachsen-Anhalt Dr. Reiner Haseloff (2.v.r.) und Thüringen Bodo Ramelow (1.v.l.) sowie em Energieminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern Christian Pegel (1.v.r.) und dem Sächsischen Umweltminister Thomas Schmidt (5.v.l.) zur Diskussionsrunde "Was treibt Ostdeutschland zukünftig an?" anlässlich des Ostdeutschen Energieforums 2016.Wir setzen uns für den Mittelstand ein: UV Präsident Hartmut Bunsen (links) übergibt das Forderungspapier zum Thema Mindestlohn an Volker Kauder, MdB und Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.Wir diskutieren mit der Politik in Sachsen: Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (1.v.r) zur Mitgliederversammlung des UV Sachsen 2016 auf dem Flughafen Dresden.Wir sind regionaler Partner: Mitgliedertreffen im Rahmen des Spiels der Frauen des Dresdner SC in der 1. Volleyball-Bundesliga.Wir sind ein starkes Netzwerk: Abendempfang im Rahmen der Leipzig Open.Wir setzen Schwerpunkte: Traditionelles Gespräch mit dem OBM der Stadt Leipzig, Burkhard Jung (2.v.l.), gemeinsam mit den Präsidenten der IHK zu Leipzig (Kristian Kirpal, 4.v.l.), der HWK zu Leipzig (Claus Gröhn, 1.v.l.), Gemeinsam für Leipzig (Dr. Mathias Reuschel, 3.v.l.) und UV Präsident Hartmut Bunsen (5.v.l).Wir setzen Zeichen in Berlin: Podiumsdiskussion während des Parlamentarischen Abends der Interessengemeinschaft im März 2015 - unter anderem mit Iris Gleicke (4.v.l.), Staatssekretärin im BMWi, Dr. Gregor Gysi (2.v.l.), Bundestagsfraktionsvorsitzender der Partei Die Linke, und Dr. Klaus von Dohnanyi (5.v.l.).Wir bündeln die Kräfte: Neujahrsempfang der Wirtschaftsverbände 2017 (IHK zu Leipzig, HWK Leipzig, Marketingclub Leipzig und UV Sachsen) unter anderem mit dem Sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (4.v.l.).Wir bieten Lösungen für unsere Mitglieder: Unternehmerabend bei den Deutschen Werkstätten Hellerau zum Thema Personalmarketing und Arbeitswelten.Wir greifen aktuelle Themen auf: Unternehmerabend zum Thema Cyberkriminalität.Wir feiern zusammen: 350 Unternehmerinnen und Unternehmer lassen zum 25. Sächsischen Unternehmerball am 14. November 2015 im Hotel The Westin Leipzig das Jahr Revue passieren.
Wir sind politisch aktiv: UV Präsident Hartmut Bunsen (4.v.l.) mit den Ministerpräsidenten von Brandenburg Dr. Dietmar Woidke (6.v.l.), Sachsen-Anhalt Dr. Reiner Haseloff (2.v.r.) und Thüringen Bodo Ramelow (1.v.l.) sowie em Energieminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern Christian Pegel (1.v.r.) und dem Sächsischen Umweltminister Thomas Schmidt (5.v.l.) zur Diskussionsrunde "Was treibt Ostdeutschland zukünftig an?" anlässlich des Ostdeutschen Energieforums 2016.
Wir setzen uns für den Mittelstand ein: UV Präsident Hartmut Bunsen (links) übergibt das Forderungspapier zum Thema Mindestlohn an Volker Kauder, MdB und Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
Wir diskutieren mit der Politik in Sachsen: Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (1.v.r) zur Mitgliederversammlung des UV Sachsen 2016 auf dem Flughafen Dresden.
Wir sind regionaler Partner: Mitgliedertreffen im Rahmen des Spiels der Frauen des Dresdner SC in der 1. Volleyball-Bundesliga.
Wir sind ein starkes Netzwerk: Abendempfang im Rahmen der Leipzig Open.
Wir setzen Schwerpunkte: Traditionelles Gespräch mit dem OBM der Stadt Leipzig, Burkhard Jung (2.v.l.), gemeinsam mit den Präsidenten der IHK zu Leipzig (Kristian Kirpal, 4.v.l.), der HWK zu Leipzig (Claus Gröhn, 1.v.l.), Gemeinsam für Leipzig (Dr. Mathias Reuschel, 3.v.l.) und UV Präsident Hartmut Bunsen (5.v.l).
Wir setzen Zeichen in Berlin: Podiumsdiskussion während des Parlamentarischen Abends der Interessengemeinschaft im März 2015 - unter anderem mit Iris Gleicke (4.v.l.), Staatssekretärin im BMWi, Dr. Gregor Gysi (2.v.l.), Bundestagsfraktionsvorsitzender der Partei Die Linke, und Dr. Klaus von Dohnanyi (5.v.l.).
Wir bündeln die Kräfte: Neujahrsempfang der Wirtschaftsverbände 2017 (IHK zu Leipzig, HWK Leipzig, Marketingclub Leipzig und UV Sachsen) unter anderem mit dem Sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (4.v.l.).
Wir bieten Lösungen für unsere Mitglieder: Unternehmerabend bei den Deutschen Werkstätten Hellerau zum Thema Personalmarketing und Arbeitswelten.
Wir greifen aktuelle Themen auf: Unternehmerabend zum Thema Cyberkriminalität.
Wir feiern zusammen: 350 Unternehmerinnen und Unternehmer lassen zum 25. Sächsischen Unternehmerball am 14. November 2015 im Hotel The Westin Leipzig das Jahr Revue passieren.

3. Ostdeutsche Energieforum

Freitag, 05.09.2014

Das 3. Ostdeutsche Energieforum ist mit einem Appell an die Politik zu Ende gegangen. Vertreter der Veranstalter verlangten, dass Elektrizität bezahlbar bleiben müsse und präsentierten einen Katalog mit ihren Forderungen zur künftigen Energiepolitik. Zugleich forderten sie einen verbindlichen Masterplan zur weiteren Gestaltung der Energiewende. Dieser müsse nachvollziehbare Schritte mit abrechenbaren Jahresplänen enthalten.

Am zweitägigen Forum im Hotel „The Westin Leipzig“, das gemeinsam von der IHK zu Leipzig und der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin ausgerichtet wurde, nahmen rund 350 Experten aus der Energiewirtschaft und Unternehmer des Mittelstandes teil. Gastgeber des Eröffnungsabends war IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Hofmann. Das Forum wurde von Hartmut Bunsen, Sprecher der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin, eröffnet. Zum Abschluss des vielfältigen und konstruktiven Austausches stellte UV-Vizepräsident Dr. Mathias Reuschel den Forderungskatalog vor. Darin weisen IHK und Unternehmerverbände darauf hin, dass die ostdeutschen Unternehmen und Privathaushalte im Bundesvergleich mit den höchsten Energiekosten zu kämpfen haben. Grund seien die mit Abstand höchsten Entgelte für die Nutzung der Stromnetze. Die regional unterschiedlich anfallenden Kosten für den Netzausbau und das Netzmanagement führen dabei zu erheblichen Standortnachteilen für die ostdeutschen Unternehmen.

Die Netznutzungsentgelte müssen daher bundesweit vereinheitlicht werden. Zugleich sprechen sich die Veranstalter dafür aus, die Stromsteuer auf das europäische Mindestniveau zu reduzieren. Gegenwärtig beläuft sich diese Steuer in Deutschland auf 20,50 Euro je Megawattstunde (MWh), während das derzeitige EU-Mindestniveau 0,50 Euro je MWh beträgt. Statt weitere Umlagen einzuführen, müssten die staatlich verursachten Anteile des Strompreises zurückgeführt werden, heißt es weiter. In diesem Zusammenhang wird für eine „stärkere Marktintegration“ der erneuerbaren Energien plädiert. Die erneuerbaren Energien sind rasch in den Wettbewerb zu überführen, um die kurzfristige Anpassung der Nachfrage an das Angebot zu stärken. Dieser mit der jüngsten EEG-Novelle eingeschlagene Weg müsse konsequent fortgeführt werden.

In ihrem Forderungskatalog plädieren die Veranstalter des Energieforums zudem für einen „diskriminierungsfreien Energiemix“. Um Versorgungssicherheit zu gewährleisten, sei beispielsweise weiterhin die energetische Nutzung der heimischen Braunkohle nötig. Im Bereich der erneuerbaren Energien müsse künftig auch der Stromgewinnung aus Wasserkraft insbesondere in Sachsen und Thüringen mehr Bedeutung eingeräumt werden. Das Energieforum wurde von den Leading-Partnern envia M und der Verbundnetz Gas AG unterstützt sowie von den Sponsoren BMW Niederlassung Leipzig, E.ON, S&P Gruppe, Siemens, Stadtwerke Leipzig und ZDC.

INFORMATIONEN www.ostdeutsches-energieforum.de

 

Die Kernforderungen im Überblick

Abschlusskommuniqué der Veranstalter des 3. Ostdeutschen Energieforums:

- Die verschiedenen Instrumente wie Energiesteuern, Erneuerbare-Energien-Gesetz oder CO2-Emissionshandel müssen entschlackt, besser aufeinander abgestimmt und langfristig kalkulierbar werden, um die Belastungen für Unternehmen und Bürger zu reduzieren.

- Statt weitere Umlagen in Spiel zu bringen müssen die staatlich verursachten Anteile des Strompreises zurückgeführt und Umlagen entsprechend reduziert werden.

- Die EEG-Umlage sollte nur noch mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz belegt werden.

- Um Kostensenkungseffekte zu erreichen, muss der eingeschlagene Weg zur stärkeren Marktintegration der Erneuerbaren Energien konsequent fortgeführt werden.

- Überdies sind alternative Finanzierungsmodelle für die EEG-Umlage zu prüfen.

- Versorgungssicherheit braucht einen diskriminierungsfreien Energiemix, neue Infrastrukturen und eine anreizkonforme Strommarktordnung. Insbesondere ist weiter eine energetische Nutzung der heimischen Braunkohle nötig.

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